In folgenden Bereichen sind wir insbesondere aktiv:
Bildung und Lehre
Wissen und Erfahrung zu Agroforst muss zugänglich sein – in der Praxis genau so wie in der universitären Lehre. Dazu arbeiten wir mit Verbänden, Verwaltung und Hochschulen zusammen.
An der Universität Hohenheim bieten wir im Sommersemester das Master-Wahlmodul „Agroforstsysteme Mitteleuropas“ mit Vorlesungen, Seminarbeiträgen, Feldarbeit und Exkursion an.
Die Fachgebiete mit Agroforst-Forschung bieten Themen für Hausarbeiten sowie Abschlussarbeiten im Bachelor und Master an.
Abschlussarbeiten
Vernetzung & Austausch
Agroforstsysteme bringen Vielfalt und Komplexität auf unsere Wiesen und Äcker. Damit kommen verschiedenste Perspektiven ins Spiel, von der Praxis über Verwaltung und Politik bis hin zu universitärer Forschung auf umwelt-, agrar-, wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Ebene. Die Weitergabe von Wissen und Erfahrung ist eine grundlegende Notwendigkeit, um Agroforstsysteme gezielt planen, anlegen, bewirtschaften, fördern und bewerten zu können.
Forschung und Versuchsflächen
Die ökologischen Synergien zwischen den biotischen und abiotischen Systemkomponenten sowie ihre Einbettung in Betrieb und Gesellschaft sind maßgeblich für die Vorteile von AFS verantwortlich. Daher ist Grundlagenforschung zum Verständnis dieser Effekte in verschiedenen silvoarablen und silvopastoralen AFS erforderlich, um anwendbare, an die Gegebenheiten von Betrieb und Umwelt angepasste Systemkonfigurationen in Praxisforschungsprojekten zu entwickeln und zu testen. Zu diesem Zweck begleiten und entwickeln wir auch Agroforst-Versuchsflächen.
Weitere Informationen zur Agroforst-Forschung in Hohenheim
